Anzeige

Grußwort

Foto: Stadt Giengen
Foto: Stadt Giengen

Liebe Kinder, liebe Erzieherinnen und Eltern,

es ist geschafft: Unser neuer Kindergarten Lederstraße startet in den ersten Frühling! Ich freue mich mit Ihnen und Euch allen!

Kinder aus annähernd 20 Nationen besuchen die Kita, erzählen sich gegenseitig, lernen voneinander, spielen miteinander in ihrer gemeinsamen Umgebung. Ihre Erzieherinnen sind mit Einfühlungsvermögen, Geduld und Anregungen für sie da und bieten zu allem anderen Sprach- und Frühförderung, auch zusammen mit unseren Schulen.


Jelli & Burkhard GmbH & Co.KG


Keine Frage: In Giengen haben Bildung und Betreuung Priorität. In gutem Miteinander der Kindergartenträger schaffen wir 116 neue Betreuungsplätze – aktuell 20 hier in der Lederstraße. Mein herzlicher Dank geht an Architekt Uwe Kock und an alle Planungsbüros, an unseren Eigenbetrieb Gebäudemanagement sowie an alle Handwerksbetriebe.

Liebe Kinder, liebe Erzieherinnen: Jetzt heißt es ankommen und genießen - das Spiel ist eröffnet!

Herzlichst Euer und Ihr
Oberbürgermeister Dieter Henle


Der neue Kindergarten Lederstraße Giengen bietet auf einer Fläche von rund 1050 Quadratmetern in zwei Geschossen insgesamt 880 Quadratmeter Nutzfläche. Vier Gruppenräume mit Nebenzimmern und Sanitärräumen gibt es, eine geräumige Küche mit Essraum, einen Mehrzweckbereich, einen Ruhe- und Leseraum, einen Raum für die Erzieherinnen und Funktionsräume für Wäsche, Technik und Logistik.Der neue Kindergarten Lederstraße Giengen bietet auf einer Fläche von rund 1050 Quadratmetern in zwei Geschossen insgesamt 880 Quadratmeter Nutzfläche. Vier Gruppenräume mit Nebenzimmern und Sanitärräumen gibt es, eine geräumige Küche mit Essraum, einen Mehrzweckbereich, einen Ruhe- und Leseraum, einen Raum für die Erzieherinnen und Funktionsräume für Wäsche, Technik und Logistik.

IM KREISE IHRER SCHÜTZLINGE: Kindergartenleiterin Bärbel Fortenbacher freut sich über viel Platz für die Kindergartenarbeit in Kleingruppen. Fotos: Natascha Schröm
IM KREISE IHRER SCHÜTZLINGE: Kindergartenleiterin Bärbel Fortenbacher freut sich über viel Platz für die Kindergartenarbeit in Kleingruppen. Fotos: Natascha Schröm

„Alles ist hell und freundlich, wir haben Platz für unsere Arbeit in Kleingruppen, und der Aufzug macht unsere Kita barrierefrei“, freut sich Kindergartenleiterin Bärbel Fortenbacher und blickt schon weiter voraus: „Nicht mehr lange, dann ist auch der Garten perfekt!“ Derzeit gibt es Platz für bis zu 80 Kinder. „Eine optionale Erweiterung um zwei weitere Gruppen ist baulich bereits berücksichtigt“, erläutert Jürgen Roth vom Eigenbetrieb Gebäudemanagement der Stadt Giengen. „Die Kosten liegen unter den geplanten 4,2 Millionen Euro, 962 000 Euro sind durch Zuschüsse und eine Beteiligung der evangelischen Kirchengemeinde gedeckt.“

Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine PV-Anlage für eigenen Strom und LED-Beleuchtung sparen Energie. Die BSH Hausgeräte GmbH unterstützte das Projekt mit einer großzügigen Spende in Form neuer Küchengeräte. Alles in allem: Der Kindergarten Lederstraße schafft in ruhiger, zentrumsnaher Lage beste Bedingungen für ein lebendiges Miteinander.

Das sieht auch Pfarrer Dr. Joachim Kummer und erinnert sich: „Beim 40-jährigen Bestehen schien ein Neubau noch in sehr weiter Ferne. Wenige Jahre später wurde ein neuer Oberbürgermeister gewählt, und der erkannte sofort, dass unser Kindergarten in der Lederstraße dringend neu gebaut werden muss. Die Verwirklichung hat zwar länger gebraucht, als mancher gedacht hatte, aber gut Ding will Weile haben.“

Und gut sollte er ja werden, der neue Kindergarten. Die Verlegung des Betriebs nach Alt-St. Martin während der Zeit von Abriss und Neubau haben alle Beteiligten gut überstanden, denn schließlich hatte der Bauhof mit Unterstützung von Eltern und Erzieherinnen nicht nur Einrichtung und Mobiliar umgezogen, er hat auch alles dafür getan, dass die Kinder sich dort in der Übergangszeit wohlfühlen konnten. „Viele haben daran gearbeitet, dass dieses große, helle und freundliche Haus entstehen konnte, angefangen bei Architekt Uwe Kock, der sich das Gebäude ausgedacht und dabei haufenweise geniale Ideen verwirklicht hat“, so Pfarrer Dr. Kummer, der allen Mitwirkenden herzlichen Dank ausspricht. „Die Kinder haben die Baustelle immer wieder besucht und ihren Kindergarten beim Wachsen verfolgt. Sehr bald schon wird er den Kleinen ganz vertraut sein. Den Erzieherinnen und allen, die im Kindergarten ein- und ausgehen, wünsche ich im neuen Haus eine behütete und segensreiche Zeit!“

Handwerkskammer Ulm
Raumausstattung Wawrzinek GmbH
Datenschutz