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Der Lebensabschnitt zwischen 40 und 50 ist in der Berufswelt auch als „Mid-Career-Crisis“ bekannt. Karriereboost für den beruflichen Neustart

Wer als älterer Arbeitnehmer den Beruf wechselt, sollte dazu bereit sein, sich im neuen Job selbstständig weiterzubilden. FOTO: STEVEN FRAME/123RF/RANDSTAD
Wer als älterer Arbeitnehmer den Beruf wechselt, sollte dazu bereit sein, sich im neuen Job selbstständig weiterzubilden. FOTO: STEVEN FRAME/123RF/RANDSTAD

Denn viele Arbeitnehmer denken jenseits des 40. Lebensjahres über einen beruflichen Neustart nach. Einige, um ihre Kenntnisse weiterzuentwickeln oder ihre Fähigkeiten gezielter einzusetzen. Manche, um in einer völlig neuen Branche eine zweite Karriere zu starten. In der modernen Arbeitswelt ist ein Jobwechsel jederzeit möglich.

Gute Planung

Denn wer länger im Berufsleben steht, hat viel Erfahrung. Berufliche Veränderung ist an kein Alter gebunden. Dennoch sollte ein Jobwechsel im fortgeschrittenen Berufsleben gut geplant sein. „Arbeitnehmer, die sich ab 40 noch einmal neu orientieren möchten, sollten sich den Wert ihrer Berufserfahrung sowie ihre Stärken und Talente bewusst vor Augen führen. Und sie sollten sich fragen, für welche Branchen oder Unternehmen möglichst viele davon nützlich sind“, rät Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad.

Solides Netzwerk

In die eigene Weiterbildung zu investieren und bereit zu sein, etwas Neues zu lernen, trägt zum erfolgreichen Neustart bei. Auch ein solides Netzwerk mit beruflichen Kontakten aus dem neuen Tätigkeitsfeld ist ein großer Pluspunkt.

Zeitarbeit

Wer auf Nummer sicher gehen will, kann auch über Zeitarbeit in den neuen Job finden. Hier bekommen Arbeitnehmer viele Einblicke in verschiedene Unternehmen und können das eigene Know-how in anderen Branchen testen und erweitern. Und wenn es richtig gut läuft, besteht im Einsatzunternehmen mitunter die Möglichkeit, direkt in eine Festanstellung zu wechseln.
   

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