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Spenden statt schenken: Mit einem kleinen Beitrag eine gute Sache unterstützen Weihnachten als Fest der Empathie

Mit viel Liebe und Kreativität selbst gemacht: Mit Fotos lassen sich individuelle Geschenke gestalten. Fotos: djd/Pixum.de
Mit viel Liebe und Kreativität selbst gemacht: Mit Fotos lassen sich individuelle Geschenke gestalten. Fotos: djd/Pixum.de

Eine vertrauenswürdige Adresse für eine Geste des Mitgefühls ist die Deutsche AIDS-Stiftung.

Weihnachten als Fest der Empathie Image 1

Seit über 30 Jahren unterstützt sie Menschen mit HIV und Aids. Für viele von einer HIV-Infektion der Eltern betroffene Familien war auch das Jahr 2021 sehr belastend. Anlaufpunkte wie Beratungsstellen und Aids-Hilfen waren lange Zeit geschlossen, ein wichtiger Begegnungsort für Eltern und Kinder fiel weg. Erst ab dem Sommer stellte sich etwas Normalität ein, endlich konnten Jungen und Mädchen ihre Freunde wiedersehen und unbefangen mit ihnen spielen. Nach dem schwierigen Jahr 2021 freuen sich die Kinder besonders auf Weihnachten, das Fest der kleinen Freuden. Die Deutsche AIDS-Stiftung wird Betroffene in diesem Jahr wieder unterstützen, damit sie ein belastendes Jahr unbeschwerter ausklingen lassen können. Die Arbeit der Stiftung wird ohne staatliche Unterstützung finanziert. Um helfen zu können, ist die Organisation auf Spenden angewiesen. Wer spenden will, findet alle Infos unter www.aids-stiftung.de. (djd)
  


„Super, das probieren wir doch auch mal“

Idee zu Weihnachten: Gutschein für Box mit ungewohnten Produkten verschenken

Aus Gewohnheit kann schnell Langeweile werden. Das gilt vor allem beim Einkauf im Supermarkt. Hier wird man im Wagen meist mehr oder weniger immer die identischen Artikel entdecken - obwohl sie nur einen Bruchteil des Angebots des Ladens ausmachen. Ein Start-up aus München hat der Wiederkehr des Immergleichen den Kampf angesagt.

Der Online-Probiermarkt Utry. me bietet ein täglich wechselndes Sortiment aus Neuheiten an Lebensmitteln, Getränken und Haushaltswaren, aus dem man sich eine Probierbox frei zusammenstellen kann. Der Kunde legt so viele Waren in seinen Korb, bis das Budget aufgebraucht ist. In der Regel landen 3 bis 30 Produkte im Körbchen. Der Clou: Das Sortiment aus rund 150 Produkten wechselt immer wieder. „Jeden Artikel kann der Kunde nur einmal in den Warenkorb packen, es geht ja ums Probieren“, so Gründer und Geschäftsführer André Moll. Vieles davon sei noch nicht auf dem Markt oder nur in ausgewählten Städten und Supermärkten erhältlich. Wer zu Weihnachten jemanden auf ungewohnte Geschmäcke bringen will, kann dies per Gutschein tun. (djd)
  

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