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Entscheidet man sich für einen elektronischen Einbruchschutz, gilt es genau abzuwägen, welche Lösungen individuell nützlich sind. Sinnvoller Einbruchschutz

Foto: Lutz Stallknecht pixelio
Foto: Lutz Stallknecht pixelio

Auf dem Markt gibt es zahlreiche geprüfte und ungeprüfte Alarmanlagen und Systeme, die alle einen besonderen Einbruchschutz versprechen.

Ein effektiver elektronischer Einbruchschutz wird jedoch dadurch möglich, dass die einzelnen Melder, Übertragungswege und das gesamte System standardisiert zusammenarbeiten. Die Zertifizierung der elektronischen Komponenten sowie der errichtenden Unternehmen stellt eine professionelle Schutzlösung sicher und garantiert einen ausfallsicheren Einbruchschutz.

Einbruchmeldeanlage

Den besten Schutz vor unerwünschten Eindringlingen bieten Einbruchmeldeanlagen (EMA). Die technischen Systeme können einen Einbruch zwar nicht verhindern, durch eine an das zu schützende Objekt angepasste Projektierung wird aber sichergestellt, dass ein Eindringen in jedem Fall bemerkt werden kann.

Die Einbrecher werden so auf frischer Tat ertappt. Dadurch raubt eine Alarmanlage den Tätern wertvolle Zeit. Im besten Fall unterbricht der Einbrecher sein Machwerk und setzt unmittelbar zur Flucht an.

Damit das auch gelingt, sorgen drei wichtige Komponenten für einen reibungslosen Ablauf
1. die Einbruchmeldezentrale, das Herzstück der Alarmanlage, inklusive Anzeige- und Bedienteil
2. verschiedene Melder wie Bewegungsmelder oder Glasbruchmelder
3. die Signalgeber, die akustisch, optisch und bei entsprechender Einstellung direkt in der Leitstelle alarmieren

Die Alarmierung geschieht dabei entweder als hörbare Signalwarnung vor Ort, als interne Alarmmeldung zur Kenntnisnahme oder bei entsprechender Aufschaltung als Alarmweiterleitung zu einer Notrufzentrale. Bei einer Alarmmeldung ohne hörbares Signal wird der Einbrecher bewusst nicht bei seiner Tat unterbrochen. Es wird lediglich ein Signal an eine Notruf- und Serviceleitstelle oder einen Wachdienst weitergeleitet. Dadurch hat die Polizei die besten Chancen, die Eindringlinge auch zu schnappen.

Videoüberwachung

Videoüberwachungsanlagen (VÜA) helfen in zweierlei Hinsicht: Sie haben einerseits eine abschreckende und damit präventive Wirkung, sodass Einbrecher, die eine Videokamera wahrnehmen, gar nicht erst zum Einbruch ansetzen. Andererseits tragen Videokameras während und nach einem Einbruch zur Aufzeichnung der Tat und der unmittelbaren Identifikation der Täter bei.

Durch die Aufzeichnung oder Live-Übertragung einer Videoüberwachung lässt sich der Tathergang rekonstruieren und trägt so zur schnellen Aufklärung von Einbruchsdelikten bei. Videoüberwachungsanlagen sind für jede Branche, jeden Anspruch und jedes Budget ein interessantes Instrument – von der örtlichen Aufzeichnungslösung bis zur Vernetzung und Aufschaltung auf eine Leitstelle gibt es eine breite Palette an Möglichkeiten. Vor allem im gewerblichen und industriellen Bereich bilden Videokameras zur Überwachung einen wichtigen Eckpfeiler genau geplanter Sicherheitskonzepte. Durch die Überwachung von Perimeter und Außenhaut entsteht ein umfassender Schutz gegen Einbruch, Diebstahl und Vandalismus.

Gute Gründe für eine Videoüberwachung

• präventive, abschreckende Wirkung
• Kontrolle und Überblick über Objekt und Außenfläche
• Fernüberwachung in Echtzeit mittels Aufschaltung zu einer Notruf- und Serviceleitstelle
• Beitrag zur Aufklärung von Straftaten bei einer hohen Aufnahmequalität 180-grad.de
   

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