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In den vergangenen Monaten wurde der Restaurantbereich umgebaut und aufgehübscht. Hotel-Restaurant Linde Heidenheim

Außen wie innen absolut vorzeigbar: das Hotel-Restaurant Linde hat sein Restaurant modernisiert und schließt damit eine Vielzahl an Renovierungen in den vergangenen Jahren ab. Foto: Lukasz Burchardt
Außen wie innen absolut vorzeigbar: das Hotel-Restaurant Linde hat sein Restaurant modernisiert und schließt damit eine Vielzahl an Renovierungen in den vergangenen Jahren ab. Foto: Lukasz Burchardt

Nichts ist vergänglicher als die Zeit – und weil Stillstand auch im Hotel- und Gastgewerbe irgendwann keine Gäste mehr anlockt, ist man in der „Linde“ seit jeher bestrebt, mit der Zeit zu gehen. In den vergangenen Jahren haben die Geschwister Monika und Martin Bosch einiges an Zeit und Geld investiert, um zunächst den Hotelbereich und zuletzt nun auch das Restaurant nicht nur auf Vordermann zu bringen, sondern vor allem an heutige Standards anzupassen.
     

Seit vier Generationen ist der von der B19 gut sichtbare Hotel- und Restaurantbetrieb in Familienbesitz, Georg Bosch hatte die einstige, 1897 eröffnete Kantine für die Arbeiter, die für den Bau der benachbarten Bahnlinie eingesetzt wurden, im Jahr 1904 gekauft und zu einem einfachen Gasthof mit vier Zimmern im Dachgeschoss umgebaut. Übrig geblieben ist aus den Anfangstagen außer dem nicht nur vielen Einheimischen wohlbekannten Standort unweit der großen Heidenheimer Industriebetriebe nicht viel – außer der Tradition und dass die „Linde“ bis heute durch ihren familiären Charakter geprägt ist.

Hotel-Restaurant Linde Heidenheim Image 1

In den vergangenen Jahrzehnten wurde natürlich immer wieder renoviert und saniert, um den Anforderungen an die jeweilige Zeit und den Wünschen der Gäste in Restaurant und Hotel stets gerecht zu werden. Im Jahr 2007 pachteten Monika und Martin Bosch zunächst die „Linde“ von ihren Eltern, 2012 übernahmen sie dann komplett die alleinige Verantwortung für den Gastronomie- und Beherbergungsbetrieb. „In den vergangenen Jahren haben wir den Hotelbereich sukzessive renoviert – während des laufenden Betriebs“, sagt Monika Bosch, sodass jetzt alle 29 Zimmer (34 Betten) in dem 1973 eröffneten Erweiterungstrakt für den Hotelbereich auf modernem Standard sind.

Auch personell hat man in den vergangenen Jahren aufgestockt. War man in den Anfangszeiten, als die Geschwister Bosch den Betrieb übernahmen, noch zu viert, zählen zum Stammpersonal inzwischen zwölf Köpfe. „Natürlich nicht alle als Vollbeschäftigte, aber wir sind sehr zufrieden mit unseren Mitarbeitern“, sagt Martin Bosch. Den Großteil der Beschäftigten hat man in der „Linde“ selbst ausgebildet, stolz verweist Bosch darauf, dass man als Top-Ausbildungsbetrieb zertifiziert ist. Auch die Prüfungsergebnisse der Auszubildenden sind stets gut, sodass man in den vergangenen Jahren fast alle übernehmen oder zumindest an Kollegen vermitteln konnte. „Bei uns helfen alle mit, packen alle mit an. Das zeichnet uns aus“, freut sich Martin Bosch.
    


"Bei uns helfen alle mit, packen alle mit an. Das zeichnet uns aus."

Martin Bosch
Inhaber Hotel-Restaurant Linde


Ein beliebter Treffpunkt für Hotelgäste, Einheimische und auswärtige Besucher ist das Restaurant der „Linde“. Nachdem in den Vorjahren die Hotelzimmer und die Küche in Sachen Renovierung den Vorzug bekommen hatten, kam nun der Restaurantbereich dran. Die Planungen hierfür schwebten schon länger im Raum, doch dann kam Corona.

Hotel-Restaurant Linde Heidenheim Image 2

Und mit dem Lockdown und der längeren zwangsweisen Schließung des Restaurants (der Hotelbetrieb durfte weiter gehen), mussten sich die Boschs Gedanken machen, ob die Investition nun trotzdem über die Bühne gehen oder besser verschoben werden sollte. Doch dann winkte die Aussicht auf Fördergelder aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) im Sonderprogramm „Dorfgastronomie“. „Wir sind jetzt zwar keine Dorfgaststätte, aber vielleicht doch ländlich genug hier draußen“, lacht Martin Bosch, der nach Eingang des Förderbescheids Ende Juni umgehend die Gewerke beauftragt hat. Gut vier Wochen dauerte der Umbau, seit wenigen Tagen können die Gäste nun in den modernen Räumlichkeiten das Frühstück (für Hotelgäste), den Mittagstisch oder ein Abendessen genießen. „Trotz Corona: am Ende war nach kurzer Diskussion klar, dass wir jetzt erst recht auch noch das Restaurant umbauen“, sagt Monika Bosch.

Und da jetzt auch wieder alle Bereiche von allen Gästen genutzt werden können, freuen sich die Boschs auch wieder über die bekannten Gesichter der Stammgäste gleichermaßen wie auch über manch einen Heidenheimer, der die „Linde“ vielleicht kennt, aber eben nur vom Vorbeifahren. „Wir haben schließlich täglich geöffnet – nur samstags bleibt die Küche kalt“, so Monika Bosch.
    

Cupcakes & Co. – die „Linde“ hat auch eine Patisserie

„Backgut“: dahinter versteckt sich das jüngste Kind des Hotel-Restaurants Linde. Auf Vorbestellung wird nämlich feinstes Gebäck für jeden Anlass gebacken. Benjamin Bosch backt für Feiern jeder Art, „Backgut“ jeglicher Art. Das können Torten und Kuchen gleichermaßen sein wie Cupcakes und Muffins.

Spezialisiert hat man sich in der „Linde“ aber auf mit Buttercreme dekorierte Torten und Cupcakes, gefüllt mit einer leichten Creme. Auch vegane, laktosefreie und glutenfreie Varianten sind auf Anfrage möglich.

Einmal im Monat sowie zu besonderen Feiertagen oder Anlässen gibt es in der „Linde“ gemischte Cupcakeboxen mit verschiedenen Geschmacksrichtungen. Weitere Infos und Fotos von den Kreationen gibt es auf den Facebook- und Instagram-Kanälen von „Backgut“

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