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Lara Hagstotz und Jan Loy sind angehende Bankkaufleute bei der Heidenheimer Volksbank - und bereuen den Schritt keine Sekunde. Gerne ein Teil der Volksbank-Familie

Fotos: Mathias Ostertag

Was das Faszinierende an der Ausbildung zum Bankkaufmann sei? Aus Jan Loy sprudeln die Argumente sprichwörtlich heraus, spontan fallen dem 18-Jährigen gleich mehrere Gründe ein, warum er Freunden und Bekannten seinen Lehrberuf sofort weiterempfehlen würde.

„Die Aufgaben sind so vielfältig wie die Kunden selbst“, sagt Jan Loy. Zudem mache ihm die Arbeit Tag für Tag großen Spaß, wenn er sich daran erinnere, mit welchem Wissen er vor knapp zwei Jahren angefangen habe und wo er heute stehe, dann sei das ein riesengroßer Unterschied. „Ich finde meine Ausbildung top, Bankkaufleute werden auch künftig gebraucht, das Klima unter den Kollegen ist angenehm: ich bin gerne Teil der Volksbank-Familie“, so Loy.
     


Heidenheimer Volksbank eG
Volksbank Brenztal eG

Auch für seine Kollegin Lara Hagstotz war es die richtige Entscheidung, eine Ausbildung zur Bankkauffrau anzugehen. Erste Erfahrungen in der Branche sammelte sie bereits während der Schulzeit in Form eines Praktikums, was ihre Entscheidung nur stärkte. „Außerdem sind meine Eltern schon immer Kunden bei der Volksbank, weshalb ein anderes Kreditinstitut nie in Frage kam“, sagt sie lachend. Sie habe immer schon etwas mit Menschen machen wollen, keine sture Büroarbeit, sondern die Abwechslung etwa im direkten Kundenkontakt.

Im Alltag durchlaufen die Volksbank-Azubis alle Abteilungen des Hauses im Vier-Wochen-Takt. Das umfasst den direkten Kontakt zum Kunden am Schalter genauso wie die Tätigkeit im Bereich des Kreditwesens, die Beratung von Privat- wie Firmenkunden und einen längeren Aufenthalt im Marketing der Volksbank. „Vor allem die Veranstaltungen machen da großen Spaß“, sagt die 17-jährige Hagstotz. Die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Werbung seien sehr spannend und würden von den Azubis immer besonders gut bewertet, so Jürgen Pröbstle, Bereichsleiter für Marketing und Kommunikation bei der Heidenheimer Volksbank.

Anfangs schaut man als Azubi den erfahrenen Kollegen über die Schulter, um die Feinheiten und besonderen Anforderungen im jeweiligen Bereich kennenzulernen. Mehr und mehr bekomme man aber mehr Verantwortung, traue sich das auch zunehmend zu: „Es ist wichtig, die Regeln zu kennen, die Leitplanken, was man darf und was nicht“, so Pröbstle. Was allein beim Thema Kredit oder auch in der Anlageberatung beachtet werden müssen, das habe sie sich vorher nicht vorstellen können, so Lara Hagstotz.

Dem stimmt auch Jan Loy zu, obwohl der 18-Jährige schon immer ein großes Interesse für die Finanzwirtschaft hatte. Er finde es faszinierend, was man etwa im Bereich Wohnbau an Fachkompetenzen haben müssen, um Teil des Spezialistenteams zu sein. „Um am Ende einen Kredit auf den Weg zu bringen, braucht man viele Informationen“, so Loy. Trotzdem müsse es immer schnell gehen, viele Firmenkunden wüssten zum Beispiel genau, was sie wollten. „Und da wird nicht gerade mit geringen Summen gehandelt.“

Wo es für die beiden Azubis in der Zukunft hingeht, wissen sie selbst noch nicht. Die beiden stehen kurz vor dem Start ins dritte Lehrjahr, die Volksbank übernimmt in der Regel alle ihre Azubis, wenn diese die entsprechenden Leistungen auch liefern. „Ich habe keine speziellen Wünsche, finde aber die Bereiche Kredit und Wertpapiere sehr spannend“, so Jan Loy. Auch Lara Hagstotz lässt das Ganze auf sich zukommen, zumal sie ja noch nicht mal alle Abteilungen kenne. „Das Wichtigste ist mir, dass ich beratend tätig sein kann. Ich mag diesen Kontakt zum Kunden.“ Mathias OstertagAuch für seine Kollegin Lara Hagstotz war es die richtige Entscheidung, eine Ausbildung zur Bankkauffrau anzugehen. Erste Erfahrungen in der Branche sammelte sie bereits während der Schulzeit in Form eines Praktikums, was ihre Entscheidung nur stärkte. „Außerdem sind meine Eltern schon immer Kunden bei der Volksbank, weshalb ein anderes Kreditinstitut nie in Frage kam“, sagt sie lachend. Sie habe immer schon etwas mit Menschen machen wollen, keine sture Büroarbeit, sondern die Abwechslung etwa im direkten Kundenkontakt.

Im Alltag durchlaufen die Volksbank-Azubis alle Abteilungen des Hauses im Vier-Wochen-Takt. Das umfasst den direkten Kontakt zum Kunden am Schalter genauso wie die Tätigkeit im Bereich des Kreditwesens, die Beratung von Privat- wie Firmenkunden und einen längeren Aufenthalt im Marketing der Volksbank. „Vor allem die Veranstaltungen machen da großen Spaß“, sagt die 17-jährige Hagstotz. Die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Werbung seien sehr spannend und würden von den Azubis immer besonders gut bewertet, so Jürgen Pröbstle, Bereichsleiter für Marketing und Kommunikation bei der Heidenheimer Volksbank.

Anfangs schaut man als Azubi den erfahrenen Kollegen über die Schulter, um die Feinheiten und besonderen Anforderungen im jeweiligen Bereich kennenzulernen. Mehr und mehr bekomme man aber mehr Verantwortung, traue sich das auch zunehmend zu: „Es ist wichtig, die Regeln zu kennen, die Leitplanken, was man darf und was nicht“, so Pröbstle. Was allein beim Thema Kredit oder auch in der Anlageberatung beachtet werden müssen, das habe sie sich vorher nicht vorstellen können, so Lara Hagstotz.

Dem stimmt auch Jan Loy zu, obwohl der 18-Jährige schon immer ein großes Interesse für die Finanzwirtschaft hatte. Er finde es faszinierend, was man etwa im Bereich Wohnbau an Fachkompetenzen haben müssen, um Teil des Spezialistenteams zu sein. „Um am Ende einen Kredit auf den Weg zu bringen, braucht man viele Informationen“, so Loy. Trotzdem müsse es immer schnell gehen, viele Firmenkunden wüssten zum Beispiel genau, was sie wollten. „Und da wird nicht gerade mit geringen Summen gehandelt.“

Wo es für die beiden Azubis in der Zukunft hingeht, wissen sie selbst noch nicht. Die beiden stehen kurz vor dem Start ins dritte Lehrjahr, die Volksbank übernimmt in der Regel alle ihre Azubis, wenn diese die entsprechenden Leistungen auch liefern. „Ich habe keine speziellen Wünsche, finde aber die Bereiche Kredit und Wertpapiere sehr spannend“, so Jan Loy. Auch Lara Hagstotz lässt das Ganze auf sich zukommen, zumal sie ja noch nicht mal alle Abteilungen kenne. „Das Wichtigste ist mir, dass ich beratend tätig sein kann. Ich mag diesen Kontakt zum Kunden.“ Mathias Ostertag

Dr. Med. Dent. Frank Kleemann
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