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Verkehrssicher und gesund mit dem Elektrofahrrad unterwegs Elektromobilität

Foto: © Herr Loeffler/stock.adobe.com
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Elektrofahrräder sind seit Jahren ein Verkaufsschlager. Zugleich rücken jedoch auch mögliche Risiken der E-Rad-Nutzung in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Besonders in bergigen Regionen wie auch im ländlichen Raum mit geringer ÖPNV-Dichte lassen sich mit E-Rädern viele Pkw-Fahrten ersetzen. Zudem können mit Hilfe der Elektrounterstützung beispielsweise altersbedingte Einschränkungen der physischen Leistungsfähigkeit ausgeglichen werden.

Zum Pedelec-Fahren muss in die Pedale getreten werden. Daher trägt E-Radfahren dazu bei, Gesundheit und Fitness zu fördern, und schafft so auch für Ältere und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die Möglichkeit, nachhaltig, aktiv und selbstbestimmt mobil zu sein.
    

Radelmeister Willer & Michalek GbR

Oft sind jedoch die vom herkömmlichen Fahrrad abweichenden (Fahr-)Eigenschaften des E-Rades nicht hinreichend bekannt oder werden nicht richtig eingeschätzt. So sind Pedelecs in der Regel schwerer und weisen eine je nach Positionierung von Motor und Akku unterschiedliche Gewichtsverteilung auf und haben in der Regel eine stärkere Bremswirkung. Dies kann Schwierigkeiten bei der Handhabung bereiten, beispielsweise auf abschüssigen Strecken, in Kurven oder bei hohem Tempo. Auch die Motordynamik kann je nach Modell und Unterstützungsgrad sehr unterschiedlich ausfallen und beim Anfahren für Verunsicherung sorgen. Zudem können mit einem E-Rad auch untrainiert höhere Geschwindigkeiten erreicht werden. VCD

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