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Mit kleinen Tricks Einbrüche vermeiden. Einbruchsicherheit

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Laut der bundesweiten Polizeilichen Kriminalstatistik von 2018 wurden in Deutschland im vergangen Jahr 97.504 Wohnungseinbrüche bei der Polizei gemeldet. In Heidenheim gab es 2018 circa 67 Fälle je 100.000 Einwohner, das ist aus einer PKS vom Bundeskriminalamt zu entnehmen. Seit 2015 gibt es einen stetigen Rückgang der Zahlen und trotzdem ist es wichtig, sich mit kleinen Tricks vor Einbrüchen zu schützen.

Fenster und Türen schließen

Für die meisten Einbrecher ist es wichtig, schnell in die Wohnung zu kommen. Offene Fenster und Türen sind für sie deshalb eine gelegene Einladung. Gerade Erdgeschosswohnungen sind prädestiniert für Einbrüche. Ein sichereres Türschloss wie ein Einsteck- oder Zylinderschloss mit Mehrpunktverriegelung oder einbruchhemmende Fenster sind empfehlenswert. Ein fataler Fehler ist auch, wenn der Haus- oder Wohnungsschlüssel draußen beispielsweiße unter der Fußmatte versteckt wird.

Anwesenheit signalisieren

Die meisten Einbrüche werden in Abwesenheit des Bewohners verübt, lediglich in rund 20 Prozent der Fälle sind diese zur Tatzeit zu Hause. Wenn ein Einbrecher bemerkt, dass sich ein Bewohner in der Wohnung befindet, reduziert dies das Einbruchsrisiko enorm. Daher ist empfehlenswert, Anwesenheit zu signalisieren. Mit einem Rollladen, der mal hochgezogen und mal heruntergelassen wird, mit brennendem Licht in der Einfahrt oder im Vorgarten, wird den Einbrechern klar, dass jemand im Haus sein könnte. Zeitschaltuhren für Beleuchtung und Rollläden erleichtern das Vorgaukeln einer Anwesenheit. Ebenfalls sollte der Briefkasten regelmäßig geleert werden, während eines mehrtägigen Urlaubs könnten hierfür Nachbarn eingespannt werden. So bemerkt der Einbrecher gar nicht, dass sie sich im Urlaub befinden.

Urlaubsposts vermeiden

Die ganzen Vorkehrungen sind aber umsonst, wenn sie ihren Anrufbeantworter mit einer netten Urlaubsansage oder ihre Urlaubsdaten auf Facebook und Co. veröffentlichen.

Garten und Terrasse

Ein weiterer Risikofaktor sind hohe Hecken und Sträucher, diese bieten den Einbrechern Sichtschutz. Außerdem sollten die Bewohner ihre Gartenmöbel und Mülltonnen wegschließen oder entfernen. Solche Gegenstände können die Täter als Aufstiegshilfe nutzen.

Klassiker Alarmanlage

Wer sich mit diesen Tipps aber noch nicht sicher genug fühlt, kann natürlich auch auf die altbewährte Alarmanlage zurückgreifen, die ist zwar kein Muss, aber auch hilfreich. Wenn die Anlage Alarm schlägt, ergreifen die meisten Einbrecher die Flucht, ohne etwas zu stehlen. Eine solche Anlage sollte aber immer von einem Fachmann eingebaut werden, da es sonst zu Fehlalarmen kommen kann oder das Auslösen des Alarms nicht funktionieren könnte. Jana Thiele
   

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