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Beim Stadtradeln von Sonntag, 26. Juni, bis Freitag, 16. Juli, können radbegeisterte Bürger und solche, die es noch werden wollen, etwas für Gesundheit und Klimaschutz tun. Teilnehmer können sich dabei in Teams zusammentun und gemeinsam Kilometer sammeln. Auf dem Rad durch Stadt und Landkreis

Peter Polta, Landrat, des Landkreises Heidenheim
Peter Polta, Landrat, des Landkreises Heidenheim

Raus in die Stadt und die Natur, Bewegung an der frischen Luft genießen, Spaß haben und dabei aktiv zum Klimaschutz beitragen: Das alles macht das Stadtradeln möglich, das in Heidenheim, Giengen und im Landkreis Heidenheim von Sonntag, 26. Juni, bis Freitag, 16. Juli, läuft. Organisiert wird der Wettbewerb für Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität von der Stadt Heidenheim, vom Landkreis Heidenheim, der Stadt Giengen und vom ADFC Heidenheim. Neben den Städten Heidenheim und Giengen, sind dieses Jahr auch die Gemeinden Steinheim und Gerstetten mit von der Partie und treten mit ihren radelbegeisterten Bürgern gegen andere Kommunen an.


Stadt Giengen, Stadt Heidenheim, Landkreis Heidenheim

„Ich freue mich auf das Stadtradeln, weil wir alle dabei etwas Gutes für unsere Gesundheit tun. Zugleich leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und erkunden ganz nebenbei, wie sich die Radinfrastruktur in unserer Stadt und im Landkreis Heidenheim stetig weiterentwickelt“, sagt Oberbürgermeister Bernhard Ilg.

Der Oberbürgermeister will gemeinsam mit den Koordinatoren möglichst viele Menschen für den Umstieg aufs klassische Fahrrad, aufs Pedelec oder E-Bike gewinnen – für drei Wochen und darüber hinaus. Wenn viele Menschen das Auto stehen lassen und stattdessen in die Pedale treten, sinken zunächst einmal die Emissionen; ganz nebenbei offenbaren sich über die vermehrte Nutzung der Radinfrastruktur deren Stärken und Schwächen. So können neue Ansätze für weitere Verbesserungen entwickelt werden.

Denn alle Teilnehmer können ganz nebenbei einen Beitrag für den Klimaschutz leisten, immerhin entsteht knapp ein Viertel der klimaschädlichen Kohlenstoffdioxid-Emissionen in Deutschland im Verkehr, ein Viertel wiederum davon im Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren werden, ließen sich jährlich 7,5 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid vermeiden. „Fahrradfahren fördert nicht nur die Gesundheit, sondern leistet auch einen enormen Beitrag zum Klimaschutz. Es freut mich sehr, dass unser Landkreis auch in diesem Jahr wieder beim Wettbewerb Stadtradeln mitwirkt. Damit setzen wir ein starkes Zeichen für die gesunde und klimafreundliche Mobilität der Zukunft“, so Landrat Peter Polta.

Auch der Giengener Oberbürgermeister Dieter Henle ist von der Aktion begeistert: „Die Idee ist, drei Wochen lang im Alltag das Fahrrad zu nutzen – ganz automatisch und ohne viel zu überlegen. Man trifft viele andere Radlerinnen und Radler und merkt, dass Radfahren nicht nur umweltfreundlich ist, sondern auch fit hält und Spaß macht. Wer das erst mal gewöhnt ist, lässt vielleicht auch in Zukunft öfter das Auto stehen!“
 

INFO

Teilnahme & Anmeldung

Teilnehmen am Stadtradeln können alle, die in der Stadt oder im Landkreis Heidenheim wohnen, arbeiten, studieren oder einfach einem der vielen Vereine angehören. Wer mitmacht, kann Teams bilden: mit der Familie, den Mitbewohnern, den Arbeitskollegen oder dem eigenen Verein. Mitmachen lohnt sich, denn am Ende winken Preise und Auszeichnungen.

Die Anmeldung erfolgt übers Internet via www.stadtradeln.de. Die geradelten Kilometer können entweder mit einem Erfassungsbogen, dem Online-Radelkalender oder der Stadtradeln-App festgehalten werden.

Wegen der andauernden Corona-Pandemie raten die Stadtradeln-Koordinatoren von Aktionen ab, zu denen viele Menschen zusammenkommen. Es wird deshalb auch kein Auftaktradeln und kein Zwischenradeln stattfinden. Die Entscheidung, wann der Fahrradtag und die Preisverleihung stattfinden, wird kurzfristig getroffen. Aus Gründen des Infektionsschutzes empfehlen die Stadtradeln-Koordinatoren außerdem, stets einen großzügigen Sicherheitsabstand zu wahren und beliebte Ziele und damit volle Strecken bewusst zu meiden. Schmale Radwege sollten umfahren werden, ebenso sollte auf ausgedehnte Radtouren in Gruppen verzichtet werden. Das eigene Zuhause sollte als Start und Ziel definiert werden..

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